Als UNTERNEHMER

Bereits in frühen Jahren entdeckte Christoph Kaufmann sein Interesse für die Kommunikation, geprägt durch die ersten Ausbildungsschritte in Richtung Tourismus und durch sein Engagement im Basketball-Sport. Hier begann er schon während seiner Schulzeit, die ersten Presseberichte zu verfassen. Nach der Absolvierung des Studiums für Kommunikations- und Politikwissenschaften sowie des Hochschullehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Wien, folgte 2013 schließlich die Gründung der eigenen PR-Agentur „Make It Public". Seither ist der Landtagsabgeordnete als selbstständiger Kommunikationsberater und Moderator tätig. Am Unternehmertum schätzt Christoph Kaufmann das breite Spektrum an Aufgaben und Kunden sowie die ständig neuen Herausforderungen. „Nur als Unternehmer kann ich meine kreativen Potentiale und Möglichkeiten bestmöglich umsetzen.“


ALS POLITIKER

Ab Juni 2013 setzte sich Christoph Kaufmann zwei Jahre lang für die Anliegen seiner Mitbürger im Gemeinderat von Klosterneuburg ein. Seit 2015 bekleidet er das Amt des Stadtrats für Stadtentwicklung in seiner Heimatstadt und 2016 zog er als Abgeordneter in den niederösterreichischen Landtag ein. Politisches Interesse war in der Familie Kaufmann immer groß geschrieben, so war sein Vater über 40 Jahre als Kommunalpolitiker tätig und zuletzt Vizebürgermeister in Klosterneuburg. Für den PR-Fachmann ist die Motivation, sich politisch zu engagieren, eine Frage der Verantwortung, „weil man in der Politik auf Basis seiner Überzeugung und seiner Erfahrungen durch das Gespräch mit den Mitbürgern Ideen und Projekte umsetzen und die Zukunft aktiv mitgestalten kann.“


IM WIRTSCHAFTSBUND

Von 2002 bis 2013 war Christoph Kaufmann Mitarbeiter im Wirtschaftsbund NÖ, wo er als Organisationsreferent fungierte. 2013 erfolgte der Seitenwechsel, vom Arbeiter zum Unternehmer, vom "Servicemann" für die Mitglieder zum Funktionär. In dieser Position absolvierte er 2016 das Bundesmentoring des Wirtschaftsbundes, für das nur wenige Funktionäre auserkoren werden. Der ÖWB ist für den Landtagsabgeordneten eine wertvolle Stütze der Wirtschaft: „Der Wirtschaftsbund ermöglicht es mir, als Mandatar in einem großen Netzwerk zu arbeiten und die Wünsche, Anregungen und Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer im Land nicht nur aufzunehmen, sondern diese auch entsprechend zu artikulieren und in den Verhandlungen einzubringen.“ Heute ist Christoph Kaufmann auch Teilbezirksgruppen-Obmann in Klosterneuburg.

Credit: Wirtschaftsbund
Credit: Wirtschaftsbund

ganz privat

An einem Mittwoch im Jahr 1975 im Sternzeichen der Waage geboren, ist Christoph Kaufmann als echtes "Wirtshauskind" aufgewachsen. Im Familienbetrieb "Stadtbeisl" - einem klassischen Arbeiterwirtshaus - in Klosterneuburg lernte er schon frühzeitig den Umgang mit vielen Menschen und das Leben hinter der Schank kennen. Seit seinem 11. Lebensjahr als Sportschütze (Luftgewehr frei stehend 10 Meter) beim Klosterneuburger Schützenverein tätig, spielt er auch gerne Tennis, Badminton, Golf, geht Wandern und ist in Klosterneuburg am liebsten zu Fuss (und seit neuestem auch gerne mit dem E-Bike) unterwegs. Zusätzlich glühender Basketballfan, langjähriger Hallensprecher (20 Saisonen) beim Rekordmeister BK Klosterneuburg und dem Österr. Basketball Nationalteam sowie Sportfan von fast allen Sportevents, die in Klosterneuburg angeboten werden. Christoph Kaufmann ist auch Mit-Initiator des Klosterneuburger "Tag des Sports".

 

Seit 1999 in einer Beziehung mit Petra Kaufmann, Eheschließung 2009 und seit 2019 glücklicher Vater einer Tochter. Wohnhaft in der Oberen Stadt, zu Hause im Bezirk Tulln, Genießer der regionalen (Wagram) Weine und im Herzen immer noch leidenschaftlicher Gastgeber. Neben dem Sport gehört noch der Kultur seine Leidenschaft, insbesondere der Musik (er war selber über 6 Jahre DJ bei Kult-Lokal Stollkeller) und der darstellenden Kunst. Als Mitglied im "Verein Freunde des Hauses der Künstler in Gugging" besucht er so oft wie möglich das Museum und die Galerie Gugging und als Obmann des "Tullnerfelder Kulturvereins" engagiert sich Kaufmann auch ehrenamtlich als Förderer der Kultur in der Region. Ein paar Mal im Jahr ist er dann auch selber "künstlerisch" tätig und geht mit seiner analogen Canon AT-1 oder einer simplen 120er Filmkamera auf Motivensuche.

Credit: Urbanihof Bio Weingut
Credit: Urbanihof Bio Weingut